Cattleya trianae „Cuencanita“ × „Morlaquita Splash“ ist eine besondere Sämlingkreuzung innerhalb einer der bekanntesten botanischen Cattleya-Arten. Beide Elternpflanzen sind ausgewählte Klone von Cattleya trianae, wobei vor allem die auffällige Sprenkelzeichnung von „Morlaquita Splash“ diese Kombination interessant macht.
Die zu erwartenden Blüten verbinden eine helle, oft weiße bis zartrosa Grundfarbe mit kräftigen magentafarbenen bis purpurroten Akzenten. Bei gut gezeichneten Exemplaren scheint die Farbe der Lippe teilweise in die breiten Kronblätter überzugehen. Dadurch entsteht der charakteristische splash-Effekt: pinselartige Flammen oder Farbfelder, die die Blüte viel lebendiger wirken lassen als eine klassisch gezeichnete Cattleya trianae.
Da es sich hierbei um eine Kreuzung zwischen zwei Elternklonen handelt und nicht um einen vegetativ vermehrten Klon mit eigenem Namen, ist jedes Sämling genetisch einzigartig. Die endgültige Blütenfarbe, Form und Menge an splash können daher von pflanze zu pflanze variieren. Gerade diese Ungewissheit macht die erste Blüte für Sammler besonders interessant.
Name und Elternkombination
Die genaueste Schreibweise dieser pflanze lautet:
Cattleya trianae ‘Cuencanita’ × ‘Morlaquita Splash’
„Cuencanita“ und „Morlaquita Splash“ sind die Namen der beiden ausgewählten Elternklone. Die Nachkommen dürfen nicht einzeln mit einem dieser Klonnamen bezeichnet werden. Botanisch gehören sie weiterhin zur Art Cattleya trianae, tragen jedoch die Merkmale beider Elternlinien in sich.
Das Wort „Splash“ bezieht sich auf ein Blütenmuster, bei dem sich Teile der Lippenfarbe auf den beiden Kronblättern wiederfinden. Dies kann von schmalen magentafarbenen Flammen bis hin zu breiten Farbfeldern variieren. Nicht jeder Sämling wird dieses Merkmal gleich stark zeigen. Manche Pflanzen können fast weiße Blüten mit deutlichen violetten Sprenkeln bilden, während andere ein zarteres Rosa annehmen oder eine subtilere Zeichnung erhalten.
Das Produktfoto zeigt daher, was aus dieser Kreuzung entstehen kann, stellt jedoch keine Garantie für die genaue Blütenform jeder einzelnen pflanze dar.
Herkunft
Cattleya trianae kommt in der Natur ausschließlich in Kolumbien vor. Die Art wächst dort als Epiphyt auf Bäumen in den Anden, vor allem an mittelhohen Berghängen. Die Wurzeln werden dort gut belüftet, während Regenwasser schnell an der Rinde abfließt. Das Klima ist feucht, aber nicht ständig heiß oder schwül.
Die Art ist seit 1936 die Nationalblume Kolumbiens und wird dort unter anderem „Flor de Mayo“ genannt. Der botanische Name ehrt den kolumbianischen Botaniker und Naturforscher José Jerónimo Triana.
Die angebotene Elternkombination ist künstlich gezüchtet und hat daher kein eigenes natürliches Verbreitungsgebiet. Die Wuchsform und die Pflegeanforderungen entsprechen jedoch denen der botanischen Art Cattleya trianae.
Merkmale
Diese Cattleya wächst sympodial. Aus einem kurzen Rhizom entstehen nacheinander kräftige, leicht keulenförmige Pseudobulben. Jede ausgewachsene Pseudobulbe trägt meist ein dickes, ledriges Blatt. Mit zunehmendem Alter der pflanze entsteht eine Ansammlung neuer und älterer Triebe.
Die Pseudobulben speichern Wasser und Nährstoffe. Eine leichte Faltenbildung bei einer ausgewachsenen Pseudobulbe muss daher nicht unbedingt problematisch sein, stark schrumpfende Pseudobulben deuten jedoch meist auf Austrocknung oder unzureichend funktionierende Wurzeln hin.
Aus der Spitze einer ausgewachsenen Pseudobulbe kann sich eine schützende Blütenhülle bilden. Nach einer Ruhephase entwickeln sich darin die Blütenknospen. Die großen Blüten öffnen sich in der Regel in hellen Farbtönen, mit einer intensiv gefärbten Lippe und einem warmen gelben bis goldgelben Schlund.
Bei Nachkommen mit einer ausgeprägten Splash-Zeichnung erscheint das magentafarbene oder purpurrote Pigment auch auf den Kronblättern. Die genaue Verteilung ist je nach pflanze unterschiedlich. Auch die Breite und Welligkeit der Blütenteile, die Größe der Lippe und die Farbintensität können variieren.
Die Blüten duften in der Regel angenehm. Der Duft ist oft tagsüber am deutlichsten, wenn die pflanze warm steht und ausreichend Licht erhält. Die Intensität kann je nach Sämling und Blütephase variieren.
Pflege
Cattleya trianae ‚Cuencanita‘ × ‚Morlaquita Splash‘ ist nicht besonders schwierig, benötigt jedoch deutlich mehr Licht und ein luftigeres Wurzelmilieu als eine gewöhnliche Phalaenopsis. Vor allem ein dunkler Standort oder ein dauerhaft feuchtes Substrat können das Wachstum und die Blüte stark einschränken.
Die Pflege folgt einem erkennbaren saisonalen Rhythmus. Während der Entwicklung eines neuen Triebs und neuer Wurzeln erhält die pflanze regelmäßig Wasser und Dünger. Nachdem die neue Pseudobulbe ausgewachsen ist, wird die Bewässerung schrittweise reduziert. Diese ruhigere Phase hilft der pflanze, sich auf die nächste Blüte vorzubereiten.
Licht
Geben Sie dieser Cattleya viel helles Licht. Eine helle Fensterbank nach Osten, Westen oder Süden ist geeignet, sofern die pflanze sorgfältig an direktes Sonnenlicht gewöhnt wird. Sanfte Morgen- und Abendsonne wird in der Regel gut vertragen. Schützen Sie die Blätter an heißen Sommertagen vor der grellen Mittagssonne hinter einer Verglasung.
Die Blätter dürfen mittelgrün bis hellgrün sein. Sehr dunkelgrüne Blätter sehen manchmal gesund aus, deuten bei Cattleya-Orchideen jedoch oft auf unzureichendes Licht hin, um zuverlässig zu blühen. Eine leichte rot-violette Verfärbung am Blattrand kann bei starker Beleuchtung normal sein, solange keine blassen oder trockenen Brandflecken entstehen.
Unter Pflanzenlampen sollte die pflanze deutlich heller stehen als die meisten Phalaenopsis-Arten. Achten Sie dabei auf einen ausreichenden Abstand zur Lampe, damit die Blätter nicht überhitzt werden.
Licht ist bei dieser Art eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Blüte. Eine gut wachsende pflanze, die jahrelang keine Blüten bildet, steht oft einfach zu dunkel.
Temperatur
Diese kolumbianische Art bevorzugt gemäßigte bis warme Bedingungen. Tagsüber sind etwa 20 bis 28 °C geeignet. Nachts darf die Temperatur auf etwa 15 bis 19 °C sinken.
Ein Temperaturunterschied von etwa 5 bis 8 °C zwischen Tag und Nacht fördert ein kräftiges Wachstum und kann die Blütenbildung unterstützen. Vermeiden Sie längere Zeiträume mit Temperaturen unter etwa 13 bis 15 °C, insbesondere wenn die Wurzeln und das Substrat noch feucht sind.
An heißen Sommertagen verträgt die pflanze vorübergehend Temperaturen über 30 °C. Erhöhen Sie in diesem Fall die Luftzirkulation und überprüfen Sie häufiger, ob die Wurzeln nicht zu lange trocken bleiben. Stehende, heiße Luft kann junge Triebe und empfindliche Wurzelspitzen schnell schädigen.
Substrat und Umtopfen
Verwenden Sie ein grobkörniges und luftiges Orchideensubstrat, das schnell Wasser ableitet. Mittelfeine bis grobe Baumrinde kann mit Holzkohle, Perlit oder Bimsstein kombiniert werden. In einem trockenen Wohnzimmer kann eine kleine Menge lockeres Sphagnum hinzugefügt werden, aber die Mischung darf niemals kompakt werden oder ständig feucht bleiben.
Wählen Sie keinen unnötig großen Topf. Cattleya-Orchideen wachsen in der Regel besser, wenn die Wurzeln relativ kompakt im Topf sitzen und das Substrat nach jedem Gießen schnell trocknen kann. Lassen Sie nur genügend Platz für etwa ein oder zwei weitere Triebe.
Topfen Sie die Pflanze vorzugsweise um, sobald an der Basis eines neuen Triebs frische Wurzelspitzen erscheinen. Die pflanze kann sich dann schnell im neuen Substrat verankern. Ein Umtopfen außerhalb dieser Wachstumsphase kann zu einem lang anhaltenden Wachstumsstillstand führen, da beschädigte ältere Wurzeln sich nicht immer weiter verzweigen.
Platzieren Sie die ältesten Pseudobulben nahe am Topfrand und lassen Sie für die neue Wachstumsrichtung mehr Platz frei. Halten Sie den Wurzelstock und die Basis der jungen Triebe über dem Substrat, damit sich dort kein Wasser ansammeln kann.
Ein offener Korb oder eine hängende Kultur sind ebenfalls möglich. In einem normalen Wohnzimmer ist ein Topf jedoch praktischer, da ein hängender pflanze während des aktiven Wachstums sehr regelmäßig gegossen werden muss.
Luftfeuchtigkeit und Belüftung
Eine Luftfeuchtigkeit von etwa 50 bis 70 Prozent ist in der Regel ausreichend. In einem warmen Gewächshaus oder Pflanzenraum darf diese höher sein, solange eine sanfte Luftbewegung vorhanden ist.
Eine gute Belüftung hilft jungen Trieben, Blättern und Blütenhüllen, nach dem Gießen zu trocknen. Dies verringert das Risiko von Bakterien- oder Pilzbefall. Vor allem stehendes Wasser in einem jungen Trieb kann schnell Probleme verursachen.
In einem normalen Wohnzimmer ist eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit nicht erforderlich. Ein heller, offener Standort und die richtige Bewässerung sind wichtiger als tägliches Besprühen. Stellen Sie die pflanze nicht in einen geschlossenen Ziertopf, in dem sich am Boden Wasser ansammelt.
Gießen
Gießen Sie während der Entwicklung neuer Triebe und Wurzeln reichlich. Befeuchten Sie das gesamte Substrat und lassen Sie das überschüssige Wasser anschließend gut ablaufen. Gießen Sie erst wieder, wenn das Substrat fast trocken ist.
Das vollständige Durchfeuchten und anschließende schnelle Trocknen ist sicherer als ständiges Gießen kleiner Mengen Wasser. Bei kleinen Mengen bleibt der Kern des Substrats manchmal ungleichmäßig feucht, während andere Wurzeln kaum Wasser erhalten.
Verwenden Sie vorzugsweise Regenwasser, gefiltertes Wasser oder anderes Wasser mit geringem Gehalt an gelösten Mineralien. Wenn das Leitungswasser vor Ort hart ist, können sich mit der Zeit Salze im Substrat und an den Wurzeln ablagern.
Sobald die neue Pseudobulbe ausgewachsen ist und sich das Wachstum verlangsamt, darf die pflanze etwas trockener gehalten werden. Die Ruhephase ist jedoch nicht als monatelange vollständige Trockenheit gedacht. Geben Sie ausreichend Wasser, um zu verhindern, dass die Pseudobulben stark schrumpfen.
Passen Sie die Häufigkeit immer an die Temperatur, Topfgröße und die Trocknungszeit des Substrats an. Ein fester wöchentlicher Zeitplan ist bei dieser Art weniger zuverlässig als die tatsächliche Kontrolle des Topfes.
Düngung
Geben Sie während des aktiven Trieb- und Wurzelwachstums regelmäßig einen verdünnten Orchideendünger. Eine viertel bis halbe Dosis einmal alle ein bis zwei Wochen ist in der Regel ausreichend.
Reduzieren Sie die Düngung, wenn die neue Pseudobulbe ausgereift ist und das Wachstum zum Stillstand kommt. Während einer ausgeprägten Ruhephase ist wenig oder gar keine Düngung erforderlich. Beginnen Sie erneut, sobald neue Wurzelspitzen oder ein junger Trieb erscheinen.
Spülen Sie das Substrat gelegentlich gründlich mit sauberem Wasser ab. Dadurch werden zurückgebliebene Düngesalze entfernt, die sonst die jungen Wurzelspitzen schädigen könnten.
Wachstums- und Blütezyklus
Cattleya trianae durchläuft in der Regel einen deutlichen Wachstumszyklus pro Jahr. Der neue Trieb entwickelt sich während der aktiven Wachstumsphase zu einer ausgewachsenen Pseudobulbe. An der Spitze dieser Pseudobulbe kann sich eine Blütenscheide bilden.
Nach der Reifung des Triebs folgt meist eine ruhigere Phase. Die Blütenknospen entwickeln sich anschließend in der zuvor gebildeten Scheide. Unter europäischen Bedingungen erfolgt die Blüte meist im Winter oder im frühen Frühjahr, obwohl sich der genaue Zeitpunkt je nach Herkunft der pflanze und den Kulturbedingungen verschieben kann.
Eine Blütenscheide kann zunächst leer erscheinen und später doch noch Knospen enthalten. Entfernen Sie daher eine trockene oder papierartig gewordene Scheide nicht automatisch. Prüfen Sie vorsichtig, ob sich im Inneren Verdickungen oder Blütenknospen entwickeln.
Die Blüten können etwa 15 bis 20 Zentimeter breit werden. Eine ausgewachsene Pseudobulbe kann eine oder mehrere große Blüten tragen. Durch ihre Größe, ihren Duft und ihre kontrastreiche Zeichnung haben schon einzelne Blüten eine große optische Wirkung.
Erwartete Blütenvariation
Die Elternkombination wurde aufgrund der Blütenqualität und der auffälligen Farbverteilung der beiden Klone ausgewählt. Dennoch kann bei einer Kreuzung aus Sämlingen keine exakte Kopie der Beispielblüte garantiert werden.
Mögliche Unterschiede sind unter anderem:
- eine weiße, cremefarbene oder zartrosa Grundfarbe;
- schmalere oder breitere magentafarbene Sprenkel auf den Blütenblättern;
- ein nahezu symmetrisches oder im Gegenteil unregelmäßiges Sprenkelmuster;
- eine tief purpurrote, himbeerrote oder magentafarbene Lippe;
- eine mehr oder weniger sichtbare gelbe Kehle;
- Unterschiede in Blütengröße, Form, Welligkeit und Duftintensität.
Eine pflanze mit weniger splash ist botanisch gesehen nicht weniger echt. Für einen Sammler, der ein exaktes Farbmuster wünscht, ist ein vegetativ vermehrter und bereits selektierter Klon besser geeignet. Diese Kreuzung ist hingegen genau für jemanden gedacht, der das einzigartige Ergebnis einer ersten Blüte schätzt.
Pflegeaufwand
Diese pflanze hat einen mittleren Pflegeaufwand. Für jemanden, der bereits Erfahrung mit Cattleya-Orchideen oder anderen Orchideen in einem luftigen Substrat hat, ist die Pflege gut zu bewältigen. Die wichtigsten Punkte sind ausreichend Licht, ein schneller Nass-Trocken-Zyklus um die Wurzeln herum und das Erkennen der aktiven Wachstumsphase.
Die angebotenen Pflanzen sind importiert und die Wurzeln befinden sich noch in der Entwicklung. Stellen Sie die pflanze daher nach Erhalt an einen stabilen, warmen und hellen Standort. Topfen Sie die Pflanze nicht sofort um, solange das derzeitige Substrat noch ausreichend luftig ist. Warten Sie vorzugsweise, bis neue Wurzelspitzen sichtbar werden.
Je nach gewählter Produktvariante wird die pflanze Blüte oder nicht-Blüte geliefert. Eine nicht blühende pflanze kann nach der Umstellung zunächst Energie in neue Wurzeln und einen nächsten Trieb stecken. Die erste Blüte beim neuen Besitzer muss daher nicht unbedingt direkt in der nächsten Saison erfolgen.
Für wen ist diese pflanze geeignet?
Diese Kreuzung eignet sich besonders für Liebhaber botanischer Cattleya-Arten, die mehr suchen als eine gewöhnliche rosa Blüte. Die Kombination einer klassischen, großblütigen Art mit einer möglichen Sprenkelzeichnung verleiht jeder pflanze einen ganz eigenen Sammlerwert.
Auch für jemanden, der die erste Blüte gerne als Überraschung erleben möchte, ist dies eine attraktive Wahl. Jeder Sämling kann eine andere Mischung aus weißen, rosa, magentafarbenen und violetten Tönen aufweisen.
Die pflanze eignet sich weniger für eine dunkle Fensterbank oder für jemanden, der eine Orchidee stets leicht feucht halten möchte. Außerdem muss man die Größe einer ausgewachsenen einblättrigen Cattleya und den Platz berücksichtigen, den die Blüten benötigen, um sich vollständig zu entfalten.
Erfahrungen mit der Haltung im Haus oder im Gewächshaus
Im Haus steht diese Cattleya am besten in der Nähe eines hellen Fensters. Eine Fensterbank in Ost- oder Westlage ist oft praktisch. Bei einem Südfenster kann in den heißesten Monaten ein leichter Sonnenschutz erforderlich sein.
Halten Sie rund um die pflanze ausreichend Platz frei. Neue Triebe wachsen seitlich aus dem Rhizom, und große Blüten können deutlich breiter werden als der Topf. Stellen Sie die pflanze daher nicht dauerhaft zwischen dicht gedrängte Blattpflanzen.
In einem mäßig warmen Gewächshaus profitiert die Art von viel gefiltertem Licht, einer höheren Luftfeuchtigkeit und konstanter Luftzirkulation. Dort kann sich eine gut etablierte pflanze zu einem üppigen Bestand mit mehreren blühreifen Pseudobulben entwickeln.
Für ein geschlossenes Terrarium ist diese Cattleya weniger geeignet. Die ausgewachsene Größe, der hohe Lichtbedarf und die Notwendigkeit, die Wurzeln zwischendurch trocknen zu lassen, passen besser zu einem offenen Pflanzenraum, einem Wintergarten, einem Gewächshaus oder einer hellen Fensterbank.
Zusätzlicher Pflegetipp
Achten Sie besonders auf den Zeitpunkt, zu dem neue Wurzelspitzen an der Basis eines jungen Triebs erscheinen. Dies ist die wichtigste Phase für Bewässerung, Düngung und gegebenenfalls das Umtopfen. Ein neuer Trieb ohne gut entwickeltes Wurzelsystem kann zwar von den Reserven der älteren Pseudobulben zehren, wird aber letztendlich weniger kräftig ausreifen.
Schneiden Sie ältere grüne Pseudobulben nicht ab, auch nicht, wenn sie keine Blätter mehr haben. Sie speichern Wasser und Nährstoffe und unterstützen damit die Bildung neuer Triebe und Blüten.
Kurze Produktbeschreibung
Cattleya trianae „Cuencanita“ × „Morlaquita Splash“ ist eine besondere Kreuzung zwischen zwei ausgewählten Klonen der Nationalblume Kolumbiens. Die großen, duftenden Blüten können eine helle Grundfarbe mit einer intensiv magentafarbenen bis purpurrosa Lippe und auffälligen Spritzmustern auf den Kronblättern kombinieren. Jedes Sämling ist genetisch einzigartig, wodurch die genaue Blütenfarbe und -zeichnung von pflanze zu pflanze variieren kann.